Gastronomy x Contextual Media

Ihre Zielgruppe hat gerade bestellt.

Sie sitzt am Tisch.

Sie hat Zeit.

Sie ist lokal vor Ort.

Und sie plant vielleicht schon, was danach kommt.

PRODUCTMATE integriert ausgewählte Marken und Angebote direkt in digitale Speisekarten – genau dort, wo Gäste konsumieren, entdecken und Entscheidungen treffen.

Getränke. Shopping. Mobilität. Immobilien. Erlebnisse.

Nicht irgendwo im Feed.

Sondern mitten im echten Leben.

Kontakt aufnehmen
Context is everything01

Werbung. Aber gerade passend.

Digitale Speisekarten werden nicht nebenbei geöffnet.

Der Gast schaut bewusst hinein.

Was esse ich?

Was trinke ich?

Was machen wir danach?

Wo gehen wir morgen hin?

Damit entsteht ein besonderer Werbemoment: Aufmerksamkeit in einem realen lokalen Kontext.

Eine Weinmarke kann zum Essen passen.

Eine Boutique zum Nachmittag.

Ein Autohaus zum Wochenendtrip.

Ein Immobilienprojekt zur Stadt.

Kontext macht aus Werbung Relevanz.

At the table02

Durst ist schon da.

Wein.

Champagner.

Bier.

Spirituosen.

No & Low.

Softdrinks.

Wasser.

Kaffee.

Food.

Für Beverage-Marken ist der Kontext offensichtlich:

Der Gast sitzt am Tisch und entscheidet gerade, was er konsumieren möchte.

Eine Platzierung kann Produktstory, Pairing, Special und konkrete Bestellung miteinander verbinden.

Vom Menü direkt ins Glas.

Local Shopping03

300 Meter entfernt. Trotzdem unsichtbar.

Die Boutique liegt um die Ecke.

Der Concept Store zwei Straßen weiter.

Die Galerie auf dem Weg zurück zum Hotel.

Restaurantgäste sind bereits vor Ort und verbringen Zeit in einem bestimmten Stadtteil.

Genau deshalb können digitale Speisekarten ein interessanter Zugang zu lokalen Angeboten sein.

Fashion.

Beauty.

Schmuck.

Interior.

Design.

Feinkost.

Galerien.

Specialty Retail.

Aus einem Dinner kann der nächste Programmpunkt entstehen.

Shopping after Dinner04

Dinner heute. Shopping morgen.

Ein Restaurantbesuch ist oft Teil eines größeren Tages.

Hotelgäste, Geschäftsreisende und City-Besucher sprechen beim Essen darüber, was sie am nächsten Tag unternehmen möchten.

Luxury Retail kann genau dort sichtbar werden.

Personal Shopping.

Beauty Appointment.

Private Shopping.

Neue Kollektion.

Store Event.

Exklusiver Vorteil.

Nicht als Banner zwischen zwei Gerichten.

Sondern als passende Idee für morgen.

Automotive x Hospitality05

Der Wagen steht vielleicht schon draußen.

Premium-Automarken suchen nicht nur Reichweite.

Sie suchen Situationen, in denen Marke, Lifestyle und Zielgruppe zusammenpassen.

Gastronomie bietet genau solche Momente.

Ein Placement kann beispielsweise führen zu:

Probefahrt

Wochenend-Testdrive

Launch Event

Showroom-Termin

Konfigurator

Chauffeur-Service

Electric Experience

Besonders interessant in Premiumrestaurants, Hotelrestaurants und urbanen Lifestyle-Locations.

Das Auto wird nicht nebenbei beworben.

Es wird Teil des Tagesplans.

REAL ESTATE × LOCAL CONTEXT06

Schön hier?

Manche Menschen besuchen eine Stadt.

Andere überlegen, zu bleiben.

Restaurants bringen Menschen in Stadtteile, die sie erleben und kennenlernen.

Genau deshalb können hochwertige Immobilienangebote in einem lokalen Gastronomie-Kontext interessant sein.

Neubauprojekte.

Premiumwohnungen.

Penthouses.

Serviced Apartments.

Ferienimmobilien.

Investmentobjekte.

Nicht als Immobilienportal.

Sondern als lokale Entdeckung:

„Gefällt Ihnen die Gegend?“

Ein Tap später wird aus Umgebung ein Exposé.

Local intent07

Sie sind schon da.

Das ist der große Unterschied zu klassischer Onlinewerbung.

Der Nutzer befindet sich nicht nur in einer Zielgruppe.

Er befindet sich physisch in einer Stadt, einem Viertel oder sogar einer Straße.

Restaurants liefern damit einen konkreten lokalen Kontext.

Was ist in der Nähe?

Was machen wir danach?

Wo gehen wir morgen hin?

Was lohnt sich hier?

Diese Fragen öffnen einen natürlichen Raum für lokale Marken.

Right time08

Mittags anders als nachts.

Kontext verändert sich über den Tag.

Frühstück

Kaffee, Beauty, Shopping, lokale Aktivitäten.

Lunch

Business Services, Automotive, Retail, Mobilität.

Dinner

Wine, Spirits, Luxury Shopping, Events.

Late Night

Bars, Mobility, Entertainment.

Digitale Speisekarten können Kampagnen passend zum Zeitpunkt ausspielen.

Nicht jede Marke muss immer sichtbar sein.

Nur dann, wenn sie passt.

Collaboration09

Werbung ist gut. Zusammenarbeit besser.

Besonders stark werden Placements, wenn Marke und Restaurant zusammenpassen.

Beispiele:

Eine Automarke lädt Gäste eines Premiumrestaurants zum Testdrive ein.

Ein lokaler Juwelier bietet einen Private-Shopping-Termin.

Ein Immobilienentwickler stellt ein Projekt im selben Viertel vor.

Eine Weinmarke wird zum Menü empfohlen.

Eine Fashion-Marke lädt zu einem Store Event am nächsten Tag.

Dann steht Werbung nicht neben dem Erlebnis.

Sie erweitert es.

Nicht wie Werbung10

Bitte keine Bannerwüste.

Gastronomie lebt von Atmosphäre.

Werbung darf sie nicht zerstören.

Placements sollten deshalb eher wie redaktionelle Empfehlungen aussehen als klassische Display Ads.

Großes Bild.

Kurze Aussage.

Lokaler Bezug.

Relevanter Anlass.

Klarer nächster Schritt.

Nicht:

JETZT KAUFEN!!!

Sondern:

Noch nichts vor?

Oder:

Gefällt Ihnen die Gegend?

Oder:

Morgen mal Probe fahren?

Der Ton entscheidet mit über die Qualität des Werbeumfelds.

Physical to digital11

Ein Tap später woanders.

Der Kontakt beginnt in der digitalen Speisekarte.

Das Ziel kann ganz unterschiedlich sein.

Food & Beverage

Produktstory oder Bestellung.

Retail

Store Route oder Voucher.

Fashion & Beauty

Personal-Shopping-Termin.

Automotive

Probefahrt oder Konfigurator.

Immobilien

Exposé oder Besichtigung.

Events

Ticket oder Anmeldung.

Der gleiche Medienplatz kann damit völlig unterschiedliche Kampagnenziele bedienen.

Right place12

Nicht überall. Genau hier.

Eine Kampagne in Hamburg-Schanze kann anders aussehen als in der HafenCity.

Eine Platzierung in München anders als in Düsseldorf.

Ein Fine-Dining-Restaurant anders als ein urbaner Lunch-Spot.

Damit können Kampagnen auf Stadt, Viertel, Gastronomietyp oder Umfeld zugeschnitten werden.

Lokale Händler profitieren von Nähe.

Automarken von passenden Zielgruppen und Locations.

Immobilienanbieter vom konkreten Stadtteilbezug.

Aus Reichweite wird geografische Relevanz.

Today this. Tomorrow that.13

Heute Probefahrt. Morgen Penthouse.

Digitale Placements sind nicht statisch.

Kampagnen können sich verändern nach:

Standort.

Tageszeit.

Zeitraum.

Anlass.

Aktion.

Produkt.

Event.

Ein Medienplatz in der digitalen Speisekarte kann heute eine Spirituosenmarke zeigen, nächste Woche einen lokalen Store und danach ein neues Immobilienprojekt.

Die Fläche bleibt.

Der Inhalt bewegt sich.

Digital measurable14

Nicht nur gesehen.

Digitale Placements ermöglichen nachvollziehbare Interaktionen.

Je nach Kampagnenmechanik können beispielsweise gemessen werden:

Impressions / Ausspielungen

Klicks / Taps

CTR

Landingpage Visits

Route-to-Store Klicks

Termin-Anfragen

Probefahrt-Anfragen

Exposé-Aufrufe

Besichtigungsanfragen

Voucher-Aktivierungen

So kann Hospitality Media näher an tatsächliche Handlung heranrücken als klassische Awareness.

Nicht nur Aufmerksamkeit.

Bewegung.

Brands at the table15

Wer hier gut reinpasst?

Food & Beverage

Wein, Spirits, Bier, No & Low, Softdrinks, Wasser, Kaffee, Food.

Local Retail

Boutiquen, Concept Stores, Beauty, Schmuck, Interior, Feinkost.

Luxury & Fashion

Fashion, Beauty, Uhren, Schmuck, Accessoires, Department Stores.

Automotive

Premiumfahrzeuge, E-Mobility, Testdrives, Showrooms, Launches.

Real Estate

Neubau, Premiumwohnen, Serviced Apartments, Investments.

Culture & Entertainment

Galerien, Museen, Events, Theater, Konzerte.

Mobility & Travel

Transfer, Rental, Bahn, lokale Mobilität.

Der gemeinsame Nenner:

Die Zielgruppe ist bereits vor Ort.

Gastronomy x PRODUCTMATE Media16

Der Tisch ist erst der Anfang.

Digitale Speisekarten erreichen Menschen in einem seltenen Moment:

Sie sitzen.

Sie haben Zeit.

Sie konsumieren.

Sie sind lokal vor Ort.

Und sie überlegen, was als Nächstes passiert.

Food. Drinks. Shopping. Fashion. Automotive. Immobilien. Kultur. Lifestyle.

PRODUCTMATE macht aus der digitalen Speisekarte einen kontextuellen Medienkanal zwischen Marke und realem Leben.

Relevant im Moment.

Passend zum Ort.

Digital aktivierbar.

Messbar im Ergebnis.

Was sollen Ihre Gäste leichter haben?

Gemeinsam den richtigen Touchpoint entwickeln.

Erzählen Sie uns von Ihrem Hotel, Restaurant oder Ihrer Guest Journey. Wir empfehlen einen passenden Touchpoint, die richtige Platzierung und ein digitales Ziel, das Sie jederzeit aktualisieren können.

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